Avision Europe GmbH mit Rekordergebnis jetzt Marktführer in Russland

in Großauftrag des Pensionsfonds der Russischen Föderation verschafft dem Experten für Dokumentenscanner einen Marktanteil von über 27 Prozent in 2020 

Krefeld, 04.05.2021: Scanner-Anbieter Avision Europe GmbH baut seine internationale Präsenz weiter aus. Laut des renommierten Marktforschungsinstituts Info-Source™ avancierte das in Willich/NRW beheimatete Unternehmen im letzten Jahr erstmals zum Marktführer für Dokumentenscanner in Russland. Mit einem Marktanteil von insgesamt 27,25 Prozent des russischen Marktes für Dokumentenscanner erzielte Avision 2020 trotz COVID-19-Pandemie ein wahres Rekordergebnis. Im vierten Quartal 2020 konnte der Scanner-Spezialist vom linken Niederrhein seinen Marktanteil sogar auf satte 49,5 Prozent steigern, was einem Absatz von insgesamt 10.320 Scanner-Einheiten nur für Q4 entspricht.

Auch in diesem Jahr hält der Höhenflug Avisions im russischen Markt an. Bereits in den ersten beiden Monaten 2021 wurden über 2.000 Dokumentenscanner aus der  Herstellung Avisions in Russland verkauft, womit die Vergleichszahlen von 2020 erneut mehr als verdoppelt wurden. Weitere Projekte befinden sich bereits in der Abwicklung oder sind für den weiteren Jahresverlauf geplant, so dass auch für 2021 mit einem ähnlichen Wachstumserfolg gerechnet wird.

Die Gründe für Avisions erfolgreiche Entwicklung in Russland liegen auf der Hand: In erster Linie profitiert Avision von der langjährigen, sehr engen Partnerschaft mit dem russischen Distributor Pirit. Die  ersten gemeinsamen Projekten 2012 startete bereits sehr erfolgreich. Der Moskauer IT-Großhändler ist bis heute der einzige, auf die Nische Dokumentenscanner spezialisierte Distributor in der Russischen Föderation. Folglich baute Avision die Zusammenarbeit mit Pirit in den folgenden Jahren aus und steigerte die Verkaufszahlen in Russland kontinuierlich. Auch die Krim-Krise 2014 und die damit verbundenen Sanktionen sorgten zwar zwischenzeitlich bis 2016 für einen leichten Rückgang, konnten aber letztlich die Erfolgsgeschichte Avisions in Russland nicht aufhalten. Seit Anfang 2017 wächst der Umsatz wieder stetig und teilweise auch dreistellig - eine Entwicklung die im letzten Jahr ihren vorläufigen Höhepunkt erlebte.Ausschlaggebend für das aktuell außergewöhnlich starke Umsatzwachstum Avisions in Russland in 2020 ist der Großauftrag der Pensionskasse der  Russischen Föderation (PFR). Die PFR ist als öffentliche Behörde eine der wichtigsten sozialen Einrichtungen des Landes und beschäftigt über 100.000 Spezialisten. Effiziente, exakt angepasste Dokumentenscanner sind auch hier Voraussetzung von zentraler Bedeutung für die alltägliche, notwenige Digitalisierung relevanter Dokumente. Beim Aufbau eines  funktionsstarken Daten Management System (DMS) für die PFR steht Avision gemeinsam mit Pirit  somit in der ersten Reihe. Dass sich die PFR bei der Vergabe ihres Großprojektes letztlich für die Dokumentenscanner von Avision gegen-über anderen Wettbewerbern entschieden hat, liegt in erster Linie an drei Faktoren: der Flexibilität bei Spezifikation, der Verfügbarkeit großer Mengen in kurzer Zeit und der attraktive Preisgestaltung.

„Welcher Hersteller wagt es, für die notwendige Flexibilität bei speziellen Nischenmodellen große Risiken einzu-gehen? Wer kann in drei Monaten exakt angepasste 13.000 Scanner liefern und dabei auch noch attraktive Preise aufrufen?“, fragt William Kuo, General Manager bei Avision Europe GmbH und liefert die Antwort gleich mit: „Avision konnte all diese speziellen Wünsche erfüllen und sich deshalb gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen“. Sein Unternehmen verfüge, so William Kuo, über das notwendige Knowhow und die Möglichkeiten, um z.B. Anpassungen der Firmware oder technische Modifizierungen auch kurzfristig vorzunehmen – eine wichtige Voraussetzung zur Entwicklung von individuellen DMS-Applikationen und Branchen-lösungen. „Wir haben in der Vergangenheit viel Erfahrung mit individuellen Anpassungen der Soft- und Hardware gesammelt und so bereits zahlreiche, sehr zufriedene Kooperations-partner gewinnen können erläutert Avisions General Manager.

Dem kann Elena Ozernaya, Senior Sales Managerin bei Pirit, nur zustimmen: „Ohne die enorme Risikobereitschaft und das große, gegenseitige Vertrauen hätten wir dieses Großprojekt nicht realisieren können. Andere Hersteller waren dazu nicht in der Lage und haben den Auftrag abgelehnt. Nur Avision und Pirit gemeinsam konnten diese Aufgabe meistern und haben den Auftrag tatsächlich zur vollsten Zufriedenheit erledigt. Deshalb werden weitere Projekte folgen und sind auch schon für 2021 in Planung und darüber hinaus“, berichtet Elena Ozernaya. Ermutigt durch die Erfolge mit seinen Dokumentenscannern möchte Avision künftig auch stärker mit seinen eigenen Multifunktionsgeräten (MFP) und S/W-Druckern im russischen Markt aktiv werden. „Avision besitzt in Russland einen erstklassigen Ruf bei Scannern. Dieses positive Image werden wir in diesem Jahr nutzen, um uns auch als Anbieter im MFP- und Druckermarkt zu etablieren“, formuliert William Kuo seine Zielsetzung gewohnt ehrgeizig und erhält auch hier wieder Unterstützung von Elena Ozernaya: „Auch bei der Vermarktung seiner attraktiven MFP und Drucker werden Pirit und Avision wieder gemeinsam engagiert an einem Strang ziehen und in 2021 lukrative Projekte gewinnen.“ 

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